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	<description>puttee</description>
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		<title>CyanogenMod 9.0 (ICS) auf dem Samsung Galaxy i9000</title>
		<link>http://www.puttee.de/2012/03/15/cyanogenmod-9-0-ics-auf-dem-samsung-galaxy-i9000/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 17:23:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[CyanogenMod]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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Wer sich nicht auf die Updatepolitik seines Android Smartphone-Herstellers verlassen möchte, der greift in erster Linie auf sogenannte Custom ROMs zurück. Dabei handelt es sich um modifizierte Android-Versionen, welche sich optisch als auch funktionell von der jeweiligen Hersteller Stock ROM (offizielle Firmenware-Version) unterscheiden können. Die Custom ROM kann entweder auf der Stock ROM selbst oder [...]]]></description>
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<p><a href="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2012/03/cyanogenmod-6-logo.png"><img style="float: left;" title="cyanogenmod-6-logo" src="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2012/03/cyanogenmod-6-logo-300x73.png" alt="" width="300" height="73" /></a>Wer sich nicht auf die Updatepolitik seines <a href="http://www.android.com/">Android</a> Smartphone-Herstellers verlassen möchte, der greift in erster Linie auf sogenannte Custom ROMs zurück. Dabei handelt es sich um modifizierte Android-Versionen, welche sich optisch als auch funktionell von der jeweiligen Hersteller Stock ROM (offizielle Firmenware-Version) unterscheiden können. Die Custom ROM kann entweder auf der Stock ROM selbst oder auf der quelloffenen, freien Basis Android-Version aufbauen. Letztere hat natürlich den Vorteil, dass die Entwickler zeitnahe auf die aktuellste Android-Version zurückgreifen können, unabhängig vom Smartphone-Hersteller. Dennoch benötigt jedes einzelne Smartphone-Modell eine separate Custom ROM-Version, da sich die einzelnen internen Gerätekomponenten wie WLAN-, Bluetooth-Modul, Bewegungssensor etc. von Modell zu Modell unterscheiden können und somit individuelle Treiber notwendig sind.</p>
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<p>Für mich stand schon kurz nach Kauf meines <a href="http://samsung.de/de/Privatkunden/Mobil/Mobiltelefone/Smartphones/samsunggalaxysi9000/GT-I9000HKDDBT/detail.aspx">Samsung Galaxy i9000</a>, vor knapp zwei Jahren fest, eine solche Custom ROM zu installieren oder anders gesagt: mein Smartphone zu &#8220;Flashen&#8221;. Somit konnte ich unabhängig der Samsung Updatepakete schnell von Android <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">&#8220;Froyo&#8221;</a> auf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">&#8220;Gingerbread&#8221;</a> umsteigen und von den entsprechenden Vorteilen profitieren. Voraussetzung für einen solchen Umstieg ist das sogenannte &#8220;Rooten&#8221;. Dadurch werden dem Benutzer volle Zugriffsrechte auf das zugrunde liegende UNIX-Betriebssystem erteilt. Als Hinweis sei jedoch erwähnt, dass dieses Rooten bzw. auch das Flashen jeglichen Anspruch auf Garantie, bei Entstehung möglicher Schäden, erlischt.</p>
<p>Das <a href="http://www.cyanogenmod.com/">&#8220;CyanogenMod&#8221;</a> ist derzeit eines der einzigsten ROMs, welche bereits das neuste <a href="http://www.android.com/about/ice-cream-sandwich/">Android in Version 4.0 (Ice Cream Sandwich)</a> auf aktuelle und auch ältere Smartphone-Modelle bringt. Zwar befindet sich diese ROM in Version CM 9.0 noch im Alpha Stadium, doch seit ca. einem Monat erweist sie sich auf meinem betagtem SGS als sehr stabil und performant.</p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-19-59-15.png" title="" class="shutterset_singlepic579" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=579&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-19-59-15" title="screenshot_2012-03-02-19-59-15" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-19-58-20.png" title="" class="shutterset_singlepic577" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=577&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-19-58-20" title="screenshot_2012-03-02-19-58-20" />
</a>
<br />
Optisch unterscheidet sich ICS mit seinem neuen Holo-User-Interface deutlich von allen Vorgängerversionen. Statt in grün gehaltener Optik erscheint nun alles in einem Blauton. Statt einem Schieberegler muss man nun einen Kreis auf das entsprechenden Symbol ziehen, um das Smartphone zu entsperren. Gleichzeitig kann man mit dieser Methode auch direkt die Kamera starten ohne das Telefon vorher entsperrt zu haben. Das gilt im Übrigen auch für die neue &#8220;Notification Toolbar&#8221; im oberen Bereich. Diese lässt sich auch im gesperrten Zustand &#8220;herunterziehen&#8221;, um beispielsweise neu eingegangene Mails, SMSen oder andere Hinweise direkt zu öffnen. Läuft zudem ein Player z.B. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.google.android.music&#038;hl=de">Google Music</a> so lässt sich ein Song dort einfach pausieren, zurück- oder überspringen. Außerdem bekommt man dort das Cover des jeweiligen Albums angezeigt.</p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-05-12.png" title="" class="shutterset_singlepic585" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=585&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-05-12" title="screenshot_2012-03-02-20-05-12" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-12-09-36-47.png" title="" class="shutterset_singlepic586" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=586&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-12-09-36-47" title="screenshot_2012-03-12-09-36-47" />
</a>
<br />
Mit Hilfe von Wisch-Gesten nach links bzw. rechts lässt sich gezielt festlegen, welche Hinweise aus der &#8220;Notification Toolbar&#8221; entfernt werden sollen.  In den Vorgängerversionen konnte man ja nur die gesamte Liste leeren. Außerdem hat man über die &#8220;Notification Toolbar&#8221; direkten Zugriff auf die &#8220;Einstellungen&#8221;. In der CyanogenMod-Version hat man hier auch die Möglichkeit Shortcuts zu häufig verwendeten Aktionen anzulegen. So kann man mit einem Klick das WLAN, Bluetooth, GPS, Lautstärke, Datentransfer, Flugmodus etc. ein bzw. ausschalten.</p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-00-19.png" title="" class="shutterset_singlepic580" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=580&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-00-19" title="screenshot_2012-03-02-20-00-19" />
</a>
<br />
Ebenfalls neu ist der Taskmanager. Durch gedrückt halten der &#8220;Home-Taste&#8221; öffnet sich dieser. Auch hier kann man durch Wischbewegungen einzelne Anwendungen gezielt schließen oder durch antippen auf die Vorschauansicht diese wieder in den Vordergrund bringen.</p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-19-59-05.png" title="" class="shutterset_singlepic578" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=578&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-19-59-05" title="screenshot_2012-03-02-19-59-05" />
</a>
<br />
Ganz neu ist die Möglichkeit einzelne Symbole auf den &#8220;Homescreens&#8221; zu einer Gruppe bzw. zu einem Ordner zusammenzufassen. Dazu zieht man einfach ein bereits bestehendes Symbol via drag &amp; drop auf ein anderes. Es legt nun automatisch eine Gruppe an, die man z.B. thematisch entsprechend benennen kann.</p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-02-12.png" title="" class="shutterset_singlepic583" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=583&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-02-12" title="screenshot_2012-03-02-20-02-12" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-02-04.png" title="" class="shutterset_singlepic582" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=582&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-02-04" title="screenshot_2012-03-02-20-02-04" />
</a>
<br />
Im der &#8220;App-Drawer&#8221; Ansicht werden Apps und Widgets separat voneinader verwaltet. Unter dem Reiter &#8220;Widgets&#8221; sieht man eine Vorschau der möglichen Widgets, welche man durch gedrückt halten und anschließendem ziehen direkt auf den &#8220;Homescreens&#8221; ablegen kann. Sofern von der App unterstützt, lässt sich dieses Widget auch nachträglich noch in seiner Größe skalieren.</br></br></p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-02-43.png" title="" class="shutterset_singlepic584" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=584&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-02-43" title="screenshot_2012-03-02-20-02-43" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-02-09-17-46-54.png" title="" class="shutterset_singlepic576" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=576&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-02-09-17-46-54" title="screenshot_2012-02-09-17-46-54" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screenshot_2012-03-02-20-01-21.png" title="" class="shutterset_singlepic581" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=581&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="screenshot_2012-03-02-20-01-21" title="screenshot_2012-03-02-20-01-21" />
</a>
 Neben dem übersichtlicheren und logischeren Aufbau der &#8220;Einstellungen&#8221;, seien auch noch zwei praktische neue Tools zu erwähnen. So lassen sich bei gedrückter Lautstärke-Taste (-) und Power-Button Screenshots erstellen, welche dann direkt auf dem Gerät abgelegt werden. Zur besseren Verwaltung des Datenverbrauchs hat Google dem Android außerdem ein kleines Tool zur Verfügung gestellt. Mit diesem lässt sich mit Hilfe zweier Schieberegler der Datenverbauch eines bestimtmen Zeitraums fürs WLAN als auch fürs mobile Internet grafisch darstellen. Das dürfte besonders für diejenigen von Interesse sein, welche noch keine Full-Datenflat verwenden. Eine zusätzliche App ist daher nicht mehr unebdingt notwendig.</p>
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<p>Mit der Tatsache ICS auf seinem Android zu haben, besteht außerdem die Möglichkeit den Standard Browser durch die aktuelle <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.android.chrome&amp;feature=search_result#?t=W251bGwsMSwxLDEsImNvbS5hbmRyb2lkLmNocm9tZSJd">Chrome Beta</a> zu ersetzen. Damit lassen sich nun endlich die Favoriten und/oder auch die Passwörter mit der Chrome Desktop Version automatisch synchronisieren, verschlüsselt versteht sich <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Auch hierbei gibt es eine Besonderheit: Hatte man zuvor an seinem PC mehrere Tabs offen und fährt den Rechner herunter,  so ist es möglich diese Tabs von seinem Smartphone aus wieder gezielt zu öffnen. Sehr praktisch, wie ich finde.</p>
<p><span style="color: #0099ff;"><strong>Mein Fazit:</strong></span> Ich möchte ICS auf meinem SGS i9000 nicht mehr missen. Es arbeitet sehr viel schneller und smoother als die Stock ROM. Ein Klick auf Herunterfahren und schon ist das Smartphone aus, was sonst immer ewig gedauert hat. Auch der Start stellt sich als deutlich schneller heraus. Zudem bieten die oben erwähnten viellen kleinen Verbesserungen insgesamt einen besseren Komfort und der Akku hält auch um einiges länger.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="color: #0099ff;">Zum Abschluss noch eine Linksammlung zum Thema:</span></strong></p>
<p>Website: <a href="http://www.cyanogenmod.com/">CyanogenMod</a></p>
<p>Website: <a href="http://forum.xda-developers.com/showthread.php?t=1363593">CM9, alpha</a></p>
<p>Tutorial: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=5W98sZZS2JA">Rooten/Flashen</a></p>
<p>&nbsp;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>3ds Max &#8211; Exterior Rendering</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/12/21/3ds-max-exterior-rendering/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 22:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autodesk 3D Max]]></category>
		<category><![CDATA[3D]]></category>
		<category><![CDATA[3ds Max]]></category>
		<category><![CDATA[Rendering]]></category>

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		<description><![CDATA[



	

Nachdem ich vor einiger Zeit meine Wohnung detailgetreu via 3ds Max als Interior gerendert habe, lag es nahe mich mal an einem Exterior zu versuchen. Schon seit geraumer Zeit schwirrte mir dabei ein fiktives Haus im Kopf herum, mit entsprechender Außenanlage. Herausgekommen ist ein zweistöckiges Haus, welches ein wenig in den Boden eingelassen ist.
Für Interessierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/collection.jpg" title="" class="shutterset_singlepic572" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=572&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="collection" title="collection" />
</a>
Nachdem ich vor einiger Zeit <a href="http://www.puttee.de/2011/05/17/3ds-max-interior-rendering/">meine Wohnung</a> detailgetreu via 3ds Max als Interior <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bildsynthese">gerendert</a> habe, lag es nahe mich mal an einem Exterior zu versuchen. Schon seit geraumer Zeit schwirrte mir dabei ein fiktives Haus im Kopf herum, mit entsprechender Außenanlage. Herausgekommen ist ein zweistöckiges Haus, welches ein wenig in den Boden eingelassen ist.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Für Interessierte nun ein paar Fakten:</strong></span> Es kam <a href="http://www.autodesk.de/adsk/servlet/pc/index?id=14642267&amp;siteID=403786">3ds Max 2011</a> mit <a href="http://www.chaosgroup.com/en/2/index.html">Vray 2.0</a> zum Einsatz. Eine Kombination aus <a href="http://3daliens.com/joomla/">Glu3D</a> und dem hauseigenen &#8220;Particle System&#8221; sorgte für die kleinen Wasserfälle im Außenbereich. Das Tageslicht stammt von einer &#8220;VraySun&#8221; mit einem entsprechendem &#8220;Daylight System&#8221;. Die Tagbilder wurden um 12:03 Uhr aufgenommen, der Sonnenuntergang um 19:40 Uhr. Das Haus ist mit seiner Fensterseite gen Süden ausgerichtet und liegt auf den selben Koordinaten wie meine Heimatstadt Dresden (Lat. 51,05 | Long 13,73). Der Mond wurde durch eine photometrische &#8220;free sphere&#8221; simuliert. Weitere ca. 20 verschiedene Lichter, inbesondere bei Nacht, beleuchten die Szenerie zusätzlich. Zur Aufnahme der Bilder wurden physikalische Kameras von Vray verwendet. Meist mit einer Blende von f1,8 und entsprechend angepassten Belichtungszeiten, sowie verschiedenen Brennweiten (60 -200 mm).<br />

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screen3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic575" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=575&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="screen3" title="screen3" />
</a>
</p>
<p>Die gesamte Szenerie besteht aus 19.845.951 (1493 Objekte) Polygonen. Ohne Ausblenden komplexer Objekte wäre das Arbeiten mit meinem QuadCore i920/ 6GB RAM und Geforce GTS250 am Ende nahezu unmöglich gewesen. Teilweise sackte die Framerate auf unter 1 fps herab. Die *.max Datei weist eine Größe von stolzen 1,2 GB auf. Häufig führte die hohe Last auch zum Absturz. Bloss gut es gibt Autobackups <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screen1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic573" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=573&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="screen1" title="screen1" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/screen2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic574" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=574&amp;width=320&amp;height=240&amp;mode=" alt="screen2" title="screen2" />
</a>
<br />
Bis auf die Bäume/Pflanzen und Möbel wurde alles selbst modelliert. Für den Rasen wurde &#8220;VrayFur&#8221; verwendet, für die Felsen ein Plugin namens <a href="http://www.scriptspot.com/3ds-max/scripts/asteroid-generator">&#8220;Asteroids&#8221;</a>. Die meisten Texturen stammen von <a href="http://www.vray-materials.de/">www.vray-materials.de</a> und <a href="http://www.cgtextures.com/">www.cgtextures.com</a>. Die Grundfläche wurde mit einer Plane und einer schwarz/weiß/grau Höhenkarte und dem Modifier &#8220;Displace&#8221; erzeugt und mittels &#8220;Paint Deformation&#8221; weiter angepasst. Außerdem kam auch die für mich neue Technik &#8220;VertexPaint&#8221; zum Einsatz, um einen weichen Übergang zwischen Erde und Gras zu schaffen (also zweier unterschiedlichen Texturen) oder um das Gras in unterschiedlicher Höhe/Dichte wachsen zu lassen.<br />
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<p>Je nach verwendeten Einstellungen für Tag und Nacht lag die die Renderzeit zwischen 2 und 10 Stunden pro Bild. Nachtszenen wurden ohne &#8220;Indirect Illumination&#8221; gerendert. Tagesszenen mit Wasser wurden zusätzlich mit &#8220;Caustic&#8221; gerendert. Die Ausgabe des gerenderten Bildes erfolgte als Gesamt-Bild und zusätzlicher  &#8221;Render Elements&#8221; (VrayDiffuse, Vray Lightning, VrayReflection, VraySpecular, VrayShadows, VrayGlobolIllumination, VrayZDepth). Einzelne Elemente wurden teilweise für die Post-production verwendet. Die Tiefenschärfe wurde durch die physikalischen Kameras vorgegeben, jedoch wurde sie nicht für alle Szenen aktiviert. Abschließend erfolgte die Post-production via <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop.html">Photoshop CS5</a> und Bridge/Lightroom. Es wurden hauptsächlich Einstellungsebenen für Helligkeit, Kontrast, Sättigung, Gradiationskurven und selektive Farbkorrekturen verwendet.</p>
<p>Und nun die Ergebnisse:<br />

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic557" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=557&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction1" title="postproduction1" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic564" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=564&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction2" title="postproduction2" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic565" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=565&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction3" title="postproduction3" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic566" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=566&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction4" title="postproduction4" />
</a>
<br />

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction13.jpg" title="" class="shutterset_singlepic561" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=561&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction13" title="postproduction13" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/postproduction14.jpg" title="" class="shutterset_singlepic562" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=562&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction14" title="postproduction14" />
</a>
 
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	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=563&amp;width=180&amp;height=200&amp;mode=" alt="postproduction15" title="postproduction15" />
</a>
<br />

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</a>
<br />

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</a>
</p>
<p>Wenn ich mal wieder Zeit uns Muse habe, werde ich mich noch einmal an eine Winteredition wagen. Ohne Laub und mit Schnee und Nebel&#8230;</p>

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		<title>3ds Max – Android Rendering #2 &#8220;Jelly Bean&#8221;</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/11/29/3ds-max-%e2%80%93-android-rendering-2-jelly-bean/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 21:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autodesk 3D Max]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ja ok, wir haben noch nicht einmal &#8220;Ice Cream Sandwich&#8221; auf dem Teller und schon bin ich einen Gang weiter. &#8220;Jelly Bean&#8221; soll das kommende Android Betriebssystem heißen. Ob es die Versionsnummer 5.0 oder 4.x tragen wird sei dahingestellt. Ich habe mir jedoch die Freiheit genommen meine bisherige kleine &#8220;Render-Reihe&#8221; zu diesem Thema fortzusetzen. Zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Ja ok, wir haben noch nicht einmal &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_(Betriebssystem)">Ice Cream Sandwich</a>&#8221; auf dem Teller und schon bin ich einen Gang weiter. &#8220;<a href="http://www.heise.de/mobil/meldung/Naechste-Android-Version-heisst-Jelly-Bean-1340646.html">Jelly Bean</a>&#8221; soll das kommende Android Betriebssystem heißen. Ob es die Versionsnummer 5.0 oder 4.x tragen wird sei dahingestellt. Ich habe mir jedoch die Freiheit genommen meine bisherige kleine &#8220;<a href="http://www.puttee.de/2010/12/17/3ds-max-android-rendering/">Render-Reihe</a>&#8221; zu diesem Thema fortzusetzen. Zum Einsatz kam <a href="http://www.autodesk.de/">3ds max 2011</a> und <a href="http://chaosgroup.com/en/2/vray2.html">Vray 2.0</a>.<br />
Das Resultat könnt ihr folgend begutachten.<br />
PS: In dem Glas befinden sich exakt 2702 Bonbons in Form von Bohnen. Es war auch nicht so einfach eine gute Technik zu finden, um dieses spezielle Glas zu modellieren <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/android-jelly-bean-concept.jpg" title="" class="shutterset_singlepic552" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=552&amp;width=418&amp;height=240&amp;mode=" alt="android-jelly-bean-concept" title="android-jelly-bean-concept" />
</a>

<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/android-jelly-bean-concept2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic554" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=554&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="android-jelly-bean-concept2" title="android-jelly-bean-concept2" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/android-jelly-bean-concept3.jpg" title="" class="shutterset_singlepic555" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=555&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="android-jelly-bean-concept3" title="android-jelly-bean-concept3" />
</a>
</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/android-jelly-bean-concept4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic556" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=556&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="android-jelly-bean-concept4" title="android-jelly-bean-concept4" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/android-jelly-bean-concept1.jpg" title="" class="shutterset_singlepic553" >
	<img class="ngg-singlepic" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=553&amp;width=200&amp;height=240&amp;mode=" alt="android-jelly-bean-concept1" title="android-jelly-bean-concept1" />
</a>
</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Das Aus für die Windows Live Gallery &amp; CTcontrol</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/10/06/das-aus-fur-die-windows-live-gallery-ctcontrol/</link>
		<comments>http://www.puttee.de/2011/10/06/das-aus-fur-die-windows-live-gallery-ctcontrol/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 15:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Vor einigen Tagen hat Microsoft die Live-Gallery Website abgeschalten. Dadurch ist es nicht mehr möglich auf das umfangreiche Portfolio von Mini-Anwendungen für Windows Vista und Windows 7 zuzugreifen.
Einzelne Gadgets werden dennoch angeboten, doch umfasst dies nur eine Hand voll.

Entsprechend ist auch das Gadget CTcontrol (aktuelle Version 3.1) nicht mehr über diese Plattform erhältlich. Alternativ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/sidebar.png"><img src="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/sidebar.jpg" alt="" title="iconv3.1" width="250" height="131" style="float:left;" /></a> Vor einigen Tagen hat <a href="http://windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/looking-for-gadgets">Microsoft die Live-Gallery Website</a> abgeschalten. Dadurch ist es nicht mehr möglich auf das umfangreiche Portfolio von Mini-Anwendungen für Windows Vista und Windows 7 zuzugreifen.<br />
<a href="http://windows.microsoft.com/en-US/windows/downloads/personalize/gadgets">Einzelne Gadgets</a> werden dennoch angeboten, doch umfasst dies nur eine Hand voll.</p>
<p><!--adsense--></p>
<p>Entsprechend ist auch das Gadget CTcontrol (aktuelle Version 3.1) nicht mehr über diese Plattform erhältlich. Alternativ kann daher dieses Gadget bei Interesse nun direkt von dieser Seite heruntergeladen werden. Es umfasst die Sprachen deutsch, englisch und russisch.</p>
Note: There is a file embedded within this post, please visit this post to download the file.
<p>Da Microsoft für das kommende <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Windows_8">Betriebssystem Windows 8</a> keine Gadgets in der jetzigen Form vorsieht, wird auch die weitere Entwicklung von CTcontrol eingestellt. </p>
<p>Ich bedanke mich bei allen Nutzern meines Gadgets. Insbesondere bedanke ich mich für die konstruktiven Vorschläge, Bugreports, Übersetzungen und zahlreichen Spenden der vergangenen 4 Jahre.<br />
Ich würde mich dennoch freuen wenn CTcontrol auf dem ein oder anderen Windows VISTA/7 Rechner auch zukünftig ein zu Hause findet <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Windows 8: Developer Preview angetestet</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/09/14/windows-8-developer-preview-angetestet/</link>
		<comments>http://www.puttee.de/2011/09/14/windows-8-developer-preview-angetestet/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 14:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Heute Morgen wurde die erste Version des kommenden Betriebssystems Windows 8 von Microsoft veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine sehr frühe, sogenannte Developer Preview Version. Wie der Name schon verlauten lässt, ist diese Version vornehmlich für Entwickler gedacht, welche spezielle Apps oder andere Anwendungen für dieses System programmieren möchten.
Der Neugierde halber habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/09/windows-8.png"><img class="alignleft size-full wp-image-517" style="float: left;" title="windows-8" src="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/09/windows-8.png" alt="" width="225" height="148" /></a> Heute Morgen wurde die erste Version des kommenden Betriebssystems Windows 8 von Microsoft veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine sehr frühe, sogenannte Developer Preview Version. Wie der Name schon verlauten lässt, ist diese Version vornehmlich für Entwickler gedacht, welche spezielle Apps oder andere Anwendungen für dieses System programmieren möchten.</p>
<p>Der Neugierde halber habe ich diese Veröffentlichung zum Anlass genommen, einen kurzen Blick auf das neue Betriebssystem zu werfen.<br />
Es kann in einer <a href="http://winfuture.de/news,65495.html">32bit und in einer 64bit Version heruntergeladen</a> und entsprechend ohne Key installiert werden. Alles ganz legal <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe mir das Betriebssystem vorerst nur in einer virtuellen Umgebung installiert. Dabei musste ich erst einmal feststellen, dass es nicht mit <a href="http://www.vmware.com/de/products/desktop_virtualization/workstation/overview.html">VMWare Workstation 7</a> funktioniert. Auch die neuere Version VMWare 8 (beta) zickte herum und wollte unbedingt ein Serial Key für Windows 8 haben. Also probierte ich es mit der kostenlosen <a href="http://www.virtualbox.org/">Software VirtualBox</a>. Die Installation darin ging relativ flott, obwohl ich das Gefühl hatte, dass der Treibersupport hinsichtlich Grafikkartentreiber bzw. Hardwarebeschleunigung noch im Argen liegt. Jedenfalls ruckelt und hakte Win8 während meiner Tests doch erheblich und ließ sich auch nicht in geeigneter Auflösung (1920 x 1080) darstellen.<br />
<!--adsense--></p>
<p>Nachdem man sein Benutzerkonto eingerichtet hatte, welches im Übrigen auch mit dem Windows LIVE Konto verknüpft werden kann/muss, sieht man zum ersten Mal den neuen Startbildschirm. 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/win8_2.png" title="" class="shutterset_singlepic547" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=547&amp;width=180&amp;height=240&amp;mode=" alt="win8_2" title="win8_2" />
</a>
<br />
Dieser ist im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Metro_(design_language)">Metro UI Design</a> gehalten und besteht aus vielen kleinen Kacheln, welche für die verschiedensten Anwendungen/Apps stehen. Von dort gelangt man auch auf den eigentlichen Desktop, in den Explorer und den Browser. Zudem lassen sich hier Wetter, RSS, Twitter und Co. Inhalte darstellen, neu anordnen oder löschen. Anfänglich befinden sich in diesem Startmenü so viele Kacheln von unnützen Apps, wie irgendwelchen Spielen, dass man doch leicht überfordert ist. Auch lässt hier die Bedienung meines Erachtens noch stark zu wünschen übrig. So hat man das Gefühl als fehlten wichtigen Knöpfe um z.B. wieder in das Hauptmenü zurückzukehren. Generell, so mein Eindruck, scheint das bisherige Betriebssystem vornehmlich für Smartphones und Tablets optimiert zu sein. Ganz so elegant Menüs aus den Seitenrändern hervorzuzaubern oder wegzuwischen, wie man es in <a href="http://winfuture.de/videos/Software/Windows-8-Ein-Ueberblick-5499.html">diversen Videos</a> schon gesehen hat, kann man mit der Maus meines Erachtens nicht. Die Animationen beim Öffnen einzelner Apps sind schick und wenig verspielt umgesetzt. Bei der Wetter App wird beispielsweise als Hintergrundbild ein animierter Sandstrand angezeigt, während man die aktuellen Wetterdaten der laufenden Woche ablesen kann.<br />
<!--adsense--></p>
<p>
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/win8.png" title="" class="shutterset_singlepic546" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=546&amp;width=180&amp;height=240&amp;mode=" alt="win8" title="win8" />
</a>
 
<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/win8_3.png" title="" class="shutterset_singlepic548" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=548&amp;width=180&amp;height=240&amp;mode=" alt="win8_3" title="win8_3" />
</a>
</p>
<p>Im Windows Explorer konnte ich nun erstmals die neue, aber auch sehr umstrittene Ribbon-Oberfläche in Natura erleben. Auch hier muss ich sagen: Ein Feature auf das man gut und gerne hätte verzichten können. Der Desktop selbst unterscheidet sich bisher nur marginal, nämlich anhand des Startbuttons vom Windows 7 Desktop. Klickt man auf diesen so gelangt man zum Startbildschirm mit den eben genannten Kacheln. Im Übrigen war es dadurch gar nicht so leicht den &#8220;Ausschalten&#8221; Knopf zu finden, denn den konnte ich bisher nur sehen, wenn ich mich aus meinem Profil ausloggt hatte. Danach bekam ich den Anmeldebildschirm zu sehen.</p>

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/win8_4.jpg" title="" class="shutterset_singlepic549" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=549&amp;width=180&amp;height=240&amp;mode=" alt="win8_4" title="win8_4" />
</a>

<p>Schiebt man nun das Hintergrundbild nach oben so bekommt man die Eingabemaske für das Benutzerkonto und rechts unten eben auch den &#8220;Ausschalten&#8221;-Knopf zu Gesicht. Auch hier merkt man irgendwie, dass das Design primär für Tablets ausgelegt ist. Denn dort drückt man ja einfach am Gerät den I/O Knopf.</p>
<p>Alles in Allem überzeugte mich diese Version des zukünftigen Betriebssystem noch nicht ganz. Doch es ist natürlich noch ein sehr früher Zeitpunkt, um sich an dieser Stelle schon ein endgültiges Urteil erlauben zu dürfen. Zudem sollte man sich auch nicht zu sehr auf Veränderungen an der Oberfläche versteifen, denn auch unter der Haube sollten Kriterien wie Stabilität, Treibersupport und andere funktionelle Vorzüge berücksichtigt werden.<br />
In diesem Sinne,</p>
<p>bis zur nächsten Testversion <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>CTcontrol 3.1 veröffentlicht</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/08/10/ctcontrol-3-1-veroffentlicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 09:02:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>
		<category><![CDATA[CTcontrol]]></category>

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		<description><![CDATA[

 Es gibt wieder eine neue Version des Sidebar-Gadgets für Vista und Win7. CTcontrol 3.1 steht zum Download zur Verfügung und behebt mehr oder weniger kleine Darstellungsfehler. U.a. wurde der Fehler behoben, dass die Systemkontrollen im oberen statt unteren Bereich angezeigt wurden. Das dürfte meines Erachtens vorwiegend Nutzer betreffen, welche kein .NET Framework auf ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/08/iconv3.1.png"><img src="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/08/iconv3.1.png" alt="" title="iconv3.1" width="102" height="102" style="float:left;" /></a> Es gibt wieder eine neue Version des Sidebar-Gadgets für Vista und Win7. CTcontrol 3.1 steht zum Download zur Verfügung und behebt mehr oder weniger kleine Darstellungsfehler. U.a. wurde der Fehler behoben, dass die Systemkontrollen im oberen statt unteren Bereich angezeigt wurden. Das dürfte meines Erachtens vorwiegend Nutzer betreffen, welche kein .NET Framework auf ihren System installiert hatten, oder eine alte Version vom Internet Explorer (<9.0) verwendeten. Zudem wurden kleine Grafikfehler bei den Systemkontroll-Buttons ausgemerzt. CTcontrol 3.1 unterstützt nun auch die russische Sprache (thx Dmitry).<br />
<!--adsense--><br />
Die aktuelle Version von CTcontrol ist über den internen Updater (ab v3.0) oder über den folgenden Link erhältlich:<br />
<a href="http://gallery.live.com/liveItemDetail.aspx?li=b8c3e372-a4dc-4541-886b-869e1f62d36e&#038;bt=1&#038;pl=1" title="CTcontrol (dt.)" target="_blank">CTcontrol 3.1 (dt.)</a>  (beinhaltet auch eng, ru)</p>
<p>Noch ein kleines Jubiläum am Rande. Die internationale Version von CTcontrol hat vor kurzem die 1 Mio. Downloadmarke erreicht, nach knapp 4 Jahren <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google Music &#8211; Beta</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/07/30/google-music-beta/</link>
		<comments>http://www.puttee.de/2011/07/30/google-music-beta/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 12:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.puttee.de/?p=340</guid>
		<description><![CDATA[


Google Music Beta ist derzeit fast genauso in aller Munde wie das neue Google Social Network Google+. Wie auch G+ befindet sich Google Music noch im Beta Status und ist daher nur für eine begrenzte Anzahl von Nutzern verfügbar. Wer also eine Einladung bekommen hat, kann glücklich und stolz sein. Andere würde dafür sogar zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img  title="googlemusic-logo" src="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/07/googlemusic-logo.png" alt="" width="250" height="123" style="float:left" /></p>
<p><a href="http://music.google.com/">Google Music Beta</a> ist derzeit fast genauso in aller Munde wie das neue <a href="https://plus.google.com/">Google Social Network Google+</a>. Wie auch G+ befindet sich Google Music noch im Beta Status und ist daher nur für eine begrenzte Anzahl von Nutzern verfügbar. Wer also eine Einladung bekommen hat, kann glücklich und stolz sein. Andere würde dafür sogar zahlen <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>An dieser Stelle sei darauf hingewiesen, dass man sich derzeit für diesen Dienst nur von den USA aus anmelden kann. Es gibt jedoch Wege und Mittel dies mit einem kleinen Trick, über einen entsprechenden Proxy zu umgehen.</p>
<p><!--adsense--><br />
Ok, worum handelt es sich überhaupt bei Google Music? Ja, wie der Name vermuten lässt, um einen Service von Google seine lokale Musiksammlung in die berühmte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud</a> zu packen. Dies wiederum bietet den Vorteil seine Musik von überall auf der Welt aus anzuhören. Nicht nur via Browser über sein Google Account, sondern auch via Smartphone über eine App. Derzeit kann man 20.000 Titel (es gibt also keine Speicherbegrenzung) in die Cloud laden. Das ist eine Menge wie ich finde. Dazu muss man sich ein kleines Programm lokal auf den Rechner installieren, welches die Verwaltung fürs Hochladen übernimmt. Zuerst wird eine komplette Datenbank der Musiksammlung angelegt. Dazu kann man ein oder mehrere Ordner fürs Durchscannen festlegen. Anschließend beginnt das Hochladen im Hintergrund. Dafür sollte man allerdings eine gute Uploadverbindung aufweisen. Ich mit meinen 30 kb/s würde für meine knapp 14.000 Songs wahrscheinlich ein ganzes Jahr benötigen. Doch wenn man Nachts immer mal wieder paar Titel hochladen kann, summiert sich das auch. Kleinvieh und so&#8230; <img src='http://www.puttee.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>

<a href="http://www.puttee.de//wp-pics/blog/googlemusic2.jpg" title="" class="shutterset_singlepic540" >
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://www.puttee.de/wp-content/plugins/nextgen-gallery/nggshow.php?pid=540&amp;width=180&amp;height=240&amp;mode=" alt="googlemusic2" title="googlemusic2" />
</a>

<p>Im Browser bekommt man die aktuelle Zahl der hochgeladenen Titel rechts oben angezeigt. Die Verwaltung der Musik, ist Google typisch, sehr schlicht und übersichtlich gestaltet. Am linken Rand kann man die Bibliothek nach unterschiedlichen Kriterien anzeigen lassen, also nach New and recent, Songs, Artists, Albums, Genres. Außerdem kann man dort auch sogenannte Auto Playlists abspielen: Songs die man bewertet hat, die man kürzlich hinzugefügt hat oder welche kostenlos zur Verfügung stehen. Natürlich kann man auch eigene Playlisten anlegen. Über die Funktion &#8220;Instant Mixes&#8221; erstellt Google automatisch anhand eines Musikstückes eine Playlist, welche vom Genre und Klang ähnlich sind. Meine Datenbank wies bei meinen Tests allerdings noch zu wenig Songs auf, um daraus eine solche Playlist zu generieren. Im mittleren Bereich wird einem die aktuelle Auswahl an Songs entsprechend nach den Kriterien angezeigt. Im unteren Bereich, wer mag es glauben, kann man das Abspielen der Songs steuern. Dazu gehören, Shuffle, Repeat, Lautstärke, Vor- Zurückspulen und Pausieren.</p>
<p>
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</a>
</p>
<p>Wie auch die Browserversion, funktioniert die Google Music App fürs Android Phone mit den gleichen Optionen. Hier kommt allerdings der Vorteil der Cloud noch besser zu Geltung. Denn wer kann schon 14.000 Songs auf seinem Handy speichern, in meinem Fall ca. 150 GB&#8230;? ich denke niemand. Laut meinen Erfahrungen kommt es dabei nicht darauf an, wieviele Songs bereits in die Cloud geladen wurden. Denn anzeigt werden alle bereits indexierten Songs/Alben/Artists. Auch wenn sie physisch noch nicht in der Cloud sind, kann man nun per Stream auf die komplette Bibliothek zugreifen, sofern der Rechner bzw. auch die Google Software mit den Musikdaten online sind. Die nötigen Daten werden dabei temporär für den Stream im Handy gespeichert. Allerdings hat man auch die Option, den Song dauerhaft zum Offline Hören aufs Handy zu speichern. Befinden sich einige Songs schon auf dem Handy, so werden diese auch in der Music App angezeigt und können direkt abgespielt werden. Google erkennt also scheinbar die Übereinstimmung der indexierten Musiktitel der Cloud mit denen auf dem Handy gespeicherten Titeln.</p>
<p>
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</a>
</p>
<p>Fazit: Ich persönlich bin von Google Music begeistert, auch wenn sich der Service noch im Beta Status befindet. Die Idee ist jedenfalls hervorragend. Ob dieser Service allerdings auch kostenlos bleiben wird, zeigt sich erst nach der öffentlichen Einführung. Browser- als auch App-Version funktionierten bisher schon ganz gut, wobei es in der App manchmal noch falsche Songtitel-Darstellungen und diverse Force Closes gab.</p>
<p>Voraussetzung für den ganzen Service ist und bleibt allerdings eine gute Internetverbindung für den Songupload bzw. eine gute Flatrate und Downloadgeschwindigkeit um diesen Service auch für unterwegs nutzen zu können.<br />
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Derzeit kann man zudem noch keine Musiktitel käuflich erwerben, wie es beispielsweise mit der <a href="https://www.amazon.com/clouddrive/learnmore">Amazon Cloud Drive</a> oder iTunes möglich ist. Songs an andere Weitergeben bzw. Empfehlungen für Alben aussprechen kann man derzeit ebenfalls noch nicht. Ersteres wird sicherlich auch nie umgesetzt, da man dadurch einfach das Filesharing unterbinden möchte. Letzteres wäre aber eine gute Möglichkeit den Dienst in Google Plus zu integrieren um z.B. Freunden zu zeigen, was man gerade hört oder häufig gehört hat.</p>
<p>Ich denke in Zukunft wird man in der Hinsicht noch einiges von Google Music erwarten können. Wann dieser Dienst aber offiziell und auch in Europa an den Start gehen wird, steht noch in den Sternen.<br />
Scheinbar erweitert Google derzeit den Benutzerkreis. Seit einiger Zeit können jetzige Teilnehmer von Google Music zwei Einladungen verschicken. Die Eingeladenen erhalten nahezu umgehend Zugang zum Dienst, unabhängig, ob diese aus den USA oder Europa stammen.</p>

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		<title>Photoshop &#8211; RAW-Bilder mittels Verlaufsfilter Kolorieren</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/07/24/photoshop-raw-bilder-mittels-verlaufsfilter-kolorieren/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 16:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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Seit einiger Zeit besitze ich nun eine Digitale Spiegelreflexkamera von Canon (EOS 550D). Gerade wenn es um die Qualität geht, ist man stets darauf bedacht diese auch während der &#8220;Postproduction&#8221; nahezu zu erhalten. Adobe&#8217;s Photoshop CS5 bzw. auch Bridge bringen für solche Fälle eine riesige Auswahl von Werkzeugen mit, um diese RAW-Bilder nachträglich mit einem [...]]]></description>
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<p>Seit einiger Zeit besitze ich nun eine Digitale Spiegelreflexkamera von Canon (EOS 550D). Gerade wenn es um die Qualität geht, ist man stets darauf bedacht diese auch während der &#8220;Postproduction&#8221; nahezu zu erhalten. <a href="http://www.adobe.com/de/products/photoshop.html">Adobe&#8217;s Photoshop CS5</a> bzw. auch <a href="http://www.adobe.com/de/products/bridge.html">Bridge</a> bringen für solche Fälle eine riesige Auswahl von Werkzeugen mit, um diese <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Rohdatenformat_(Fotografie)">RAW-Bilder</a> nachträglich mit einem Editor zu bearbeiten, ohne dabei an Qualität zu verlieren.<br />
<!--adsense--><br />
In dem Folgenden Video-Tutorial möchte ich nur kurz auf ein wichtiges Werkzeug aufmerksam machen, welches einen ermöglicht, bestimmte Bereiche eines Motives z.B. den Himmel oder eine Straße hervorzuheben. Denn nicht immer gelingt es einem die natürlichen Farben, welche man mit dem blossen Auge betrachtet, auch mit der Kamera festzuhalten. Mit dem Verlaufsfilter kann man selektiv eben diese Bereiche durch Kolorieren hervorheben um beispielsweise eine reale Farbgebung oder bessere Tiefenwirkung zu erzielen.<br />
Folgendes Video soll dies an einem Beispiel demonstrieren.<br />
PS: Das Beispiel soll keinen Anspruch auf Perfektionismus erheben, sondern lediglich die Methode darstellen.</p>
<p><iframe width="480" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/AXdKtyWRFEI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>

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		<title>Google+, ein neues Wir-Gefühl?</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/07/03/google-ein-neues-wir-gefuhl/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>

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Als Microsoft damals ankündigte eine eigene Konsole mit dem Namen &#8220;X-Box&#8221; auf den Markt zu bringen, war meine Meinung über einen Erfolg eher skeptisch. Immerhin galt es ein komplett neues Produkt auf einem bereits bestehenden Markt, umgeben von großen Herstellern wie Sony und Nintendo, zu etablieren. Gleiche Skepsis ereilte mich im Jahre 2008, als Google [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.puttee.de/wp-pics/blog/2011/07/google-plus.png" alt="" title="google-plus" width="330" height="100" style="float:left" /><br />
Als Microsoft damals ankündigte eine eigene Konsole mit dem Namen &#8220;X-Box&#8221; auf den Markt zu bringen, war meine Meinung über einen Erfolg eher skeptisch. Immerhin galt es ein komplett neues Produkt auf einem bereits bestehenden Markt, umgeben von großen Herstellern wie Sony und Nintendo, zu etablieren. Gleiche Skepsis ereilte mich im Jahre 2008, als Google mit ihrem neuen Browser <a href="http://www.google.com/chrome/intl/de/landing_tv.html">&#8220;Chrome&#8221;</a> den Schritt in den Browsermarkt wagten. Auch hier gab es bereits stark vorherrschende Konkurrenzprodukte wie den <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/internet-explorer/products/ie/home">Internet Explorer</a> und den <a href="http://www.mozilla.com/de/firefox/">Firefox</a>. Doch wie wir bereits heute wissen kann eben auch ein komplett neues Produkt den Markt umkrämpeln und gar eine Vorherrschaft übernehmen. </p>
<p>In ähnlicher Weise muss man davon ausgehen, dass das neue, von Google initiierte soziale Netzwerk <a href="https://plus.google.com">&#8220;Google+&#8221;</a> eine solche Position einnehmen kann und den Marktführer in diesem Bereich, nämlich <a href="http://www.facebook.com/">&#8220;Facebook&#8221;</a>, den Rang abläuft. Die Betonung liegt dabei auf kann. Immerhin weißt Facebook derzeit über 750 Mio. Mitglieder auf. Doch in der Vergangenheit machte sich vermehrt Unmut bei einer Vielzahl dieser Nutzer breit. Das Hauptargument liegt dabei in der Sicherheit und Privatsphäre dieses Protokolls und wie Facebook mit den Nutzerdaten im Allgemeinen umgeht. Hier möchte Google+ neu ansetzen und vieles besser machen. Erst in den kommenden Jahren werden wir jedoch sehen, ob es gelingen wird.</p>
<p>Generell hat man es derzeit relativ schwer überhaupt in den Kreis des Google+ Netzwerkes zu gelangen. Denn es befindet sich noch in einer Testphase und ist nur wenigen Leuten zugänglich. Zwar gab es in den letzten Tagen <a href="http://www.googlewatchblog.de/2011/06/wie-laedt-man-andere-leute-zu-google-ein/">diverse Möglichkeiten</a> dennoch in den Genuss von Google+ zu kommen, doch scheint Google die entsprechenden &#8220;Schlupflöcher&#8221; geschlossen zu haben um die Kapazitäten möglicher Neuzugänge besser kontrollieren zu können.</p>
<p>Ich hatte vor wenigen Tagen noch das Glück, über eben einen solchen <a href="http://www.googlewatchblog.de/2011/06/wie-laedt-man-andere-leute-zu-google-ein/">Umweg</a>, eine begeehrte Einladung zu erhalten. Das eine solche Einladung sehr, sehr beegehrt ist, machen etliche Foreneinträge, Kommentare und Tweets auf Twitter deutlich. Es entwickelte sich gar ein eigenes kleines Netzwerk, welches das Ziel hat, neue Mitglieder mittels Mailinglisten für Google+ zu sammeln und entsprechende Einladungen an diese zu versenden (Link: <a href="http://googleplusinvites.com/">http://googleplusinvites.com/</a>).</p>
<p>Hat man es dann endlich geschafft in Google+ einzutauchen, so eröffnet sich einem ein sehr aufgeräumtes, klares und übersichtliches Design. Anders als man es beispielsweise immer wieder von Facebook-Nutzern hört, die mit dem Aufbau und Design oft stark überfordert sind. Grundlegend orientiert sich aber das Google+ Design stark an dem des Facebooks. Die 4 wichtigsten Bereiche in Google+ findet man im oberen Bereich: Streams, Fotos, Profil und Circles. </p>
<p><iframe width="480" height="303" src="http://www.youtube.com/embed/xwnJ5Bl4kLI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Streams zeigen euch grob gesagt, die wichtigsten Beiträge (Bilder, Videos, Links oder auch Standorte) aus Eurem Freundes- bzw. Bekanntenkreis auf. Das können auch Newsbeiträge von Webseiten sein, die ihren Inhalt über Google+ verteilen. Beiträge können kommentiert, weitergegeben und via Google +1 auch bewertet werden. Im übrigen werden alle +1 Websiten die ihr im Web bewertet habt in eurem Google+ Profil aufgezeigt und zusammengefasst. </p>
<p>Der Clou an Google+ sind die sogenannten &#8220;Circles&#8221;. Diese Kreise von Bekannten und Freunden, welche ihr selbst zusammenstellen könnt, haben den Vorteil das ihr eure Beiträge nur bestimmten Kreisen bzw. Personengruppen zugänglich machen könnt, eine Art Verteiler, wie man es von der Email her kennt. Natürlich kann man Beiträge auch komplett öffentlich machen. Diese findet man dann beispielsweise über die Google Suche oder in eurem Google+ Profil (ohne Mitglied zu sein). Durch dieses Features hat man nun die Möglichkeit privates und berufliches strikt voneinander zu trennen. Im Stream kann ich mir z.B. nur Beiträge eines bestimmten Circles anzeigen, also filtern lassen, um hier nicht den Überblick zu verlieren. Gleiche Handhabung gilt für Fotos, auch diese kann ich nur bestimmten Personengruppen zugänglich machen. Die Integration des Goolge Bilderdienstes <a href="https://picasaweb.google.com/home">Picasa</a> rundet die Sache bezüglich der Bilderverwaltung noch ab. Auch vom Handy, via Android, hochgeladene Bilder landen bei Picasa oder im Google+ Foto Ordner. Es gibt schon jetzt die passende <a href="https://market.android.com/details?id=com.google.android.apps.plus&#038;feature=search_result">Google+ App für alle Android-Geräte</a>. Und diese funktioniert auch, im Gegensatz zur Konkurrenz Facebook App, tadellos.</p>
<p>Natürlich bietet Google+ auch die Möglichkeit direkten Kontakt mit den Nutzern aufzunehmen. Dies beeinhaltet Text, als auch Video- und Voice-Chat. Auch hier ein besonderer Clou, Videogespräche lassen sich mit mehreren Personen in einer Konferenz abhalten (Hangouts). Dies alles läuft direkt im Browser. Lediglich ein Plugin für Chrome muss dafür installiert sein.</p>
<p>Ich selbst bin von Google+ richtig begeistert und das geht nicht nur mir so. Wenn man sich so umhört, so gibt es bisher eigentlich nur positive Resonanzen. Auch wenn sicherlich noch einige Features fehlen. So gibt es derzeit noch keine &#8220;Seiten&#8221;, also Bereiche auf Google+, wo sich Firmen, Unternehmen oder Künstler präsentieren können. Mir persönlich fehlt z.B. auch noch eine Art Kalender, in denen man Events oder Geburtstage eintragen/anzeigen lassen kann. Was ich allerding im Gegensatz zu Facebook nicht vermisse, sind die Spambeiträge in meinen Streams von irgendwelchen Spielen oder Anwendungen wie Farmville etc. Denkbar und wünschenswert wäre sicherlich auch noch eine Integration von Youtubeprofilen oder Twitter.</p>
<p>Meiner Meinung nach hat Google+ jedoch das Potential, Facebook Parolie zu bieten. Ich kenne bereits schon einige Leute die den Umstieg mitmachen werden. Aber genau hier seh ich auch den entscheidenden Punkt, welcher Google+ zum scheitern vorteilen könnte. Sind die Freunde/Bekannten überhaupt bereit wieder einem neuen Netzwerk beizutreten? </p>

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		<title>EHEC-Skandal und seine Folgen</title>
		<link>http://www.puttee.de/2011/06/13/ehec-skandal-und-seine-folgen/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dies+Das]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>

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Ich hab lange drüber nachgedacht, welche Folgen denn nun der EHEC-Skandal für uns Verbraucher hat. Neben dem Verzicht auf gesunde Vitamine, Eiweiße und Mineralstoffe müssen wir zukünftig auch in anderen Bereichen auf die Sprossen verzichten, um einem etwaigen EHEC-Befall vorzubeugen.
Folgend nur ein Beispiel, was mir in den Sinn gekommen ist:


	




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<p>Ich hab lange drüber nachgedacht, welche Folgen denn nun der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli">EHEC</a>-Skandal für uns Verbraucher hat. Neben dem Verzicht auf gesunde Vitamine, Eiweiße und Mineralstoffe müssen wir zukünftig auch in anderen Bereichen auf die Sprossen verzichten, um einem etwaigen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enteroh%C3%A4morrhagische_Escherichia_coli">EHEC</a>-Befall vorzubeugen.<br />
Folgend nur ein Beispiel, was mir in den Sinn gekommen ist:<br />

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